Das Fanprojekt Düsseldorf nahm im September 1993 seine Tätigkeit auf. Träger des Projektes ist der Düsseldorfer Jugendring. Durch Spendengelder der Punkrock-Gruppe Die Toten Hosen wurde das Fanprojekt anfinanziert. Heute ist es eine anerkannte Größe in der Düsseldorfer Fan- und Jugendhilfelandschaft.
Finanziert wird es aus Mitteln des Deutschen Fußball-Bundes, dem Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und der Landeshauptstadt Düsseldorf. Grundlage für die Arbeit bildet das »Nationale Konzept Sport und Sicherheit« (NKSS) und darüber hinaus das SGB VIII (KJHG) §11 und §§ 13. Mit unserer Arbeit beabsichtigen wir im Rahmen der Jugendarbeit, durch Prävention gewaltfreie Konfliktlösungen mit Hilfe von Selbstregulierungsmechanismen zu schaffen, den Abbau extremistischer Orientierungen (Vorurteile, Feindbilder und Ausländerfeindlichkeit) und jugendlichen Fans die Möglichkeit zu geben, bei fußballbrisanten Themen mitzubestimmen und Einfluss zu nehmen.
Durch gezielte Angebote und Aktionen wollen wir der Fanszene ein Forum bieten, um gemeinsam etwas zu erleben, zu informieren, aufzuklären und auszutauschen. Das Fanprojekt versteht sich somit auch als Schnittstelle, zwischen jugendlichen Fankulturen, Vereinen, Verbänden, Medien, Polizei und Jugendarbeit.
Die Arbeit des Fanprojektes stützt sich dabei auf mehrere Säulen:
Freizeit-, Kultur- und SportangeboteWas könnt Ihr bei uns erleben? Außer dem Fancafé und dem Fußballtreff organisieren wir noch eine ganze Menge mehr für Euch - das können sein: