DGB und BDA: Gemeinsamer Aufruf zu einer bundesweiten Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt am Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:00 Uhr
Spaß und Humor statt Rassismus und Gewalt. Am 19. April 2012 veranstalten die DGB-Jugend Düsseldorf-Bergisch Land und der Jugendring Düsseldorf zum 2. Mal "Comedy gegen Rechts". Auftreten wird an dem Abend Oliver Polak mit: „Ich darf das, ich bin Jude! Live!“
Vor dem Spiel gegen Eintracht Braunschweig kann im Haus der Jugend, von 10:00 bis 11:30 für 5 Euro (ermässigt 4 Euro) wieder gebruncht werden. Außerdem können beim Nachspiel wieder Siege bejubelt, Niederlagen analysiert und die Ideen für die nächsten Spiele gesponnen werden.
Nach dem Spiel gegen Erzgebirge Aue findet wieder das Nachspiel im Haus der Jugend statt. Hier können die Siege bejubelt, Niederlagen analysiert und die Ideen für die nächsten Spiele gesponnen werden.
Der Düsselferienmarkt der Jugendverbände und des Jugendamtes präsentiert sich in 2012 erstmals auf dem Reisesupermarkt am 3. und 4. März auf dem Düsseldorfer Flughafen. Hier gibt es Informationen für alle, die auf der Suche nach einer Ferienfreizeit sind.
Alle Jugendverbände, freien Träger, die Stadt und Gemeinden können mitmachen und die eigenen Angebote vorstellen – persönlich oder ihr schickt uns eure Flyer.
Das SPIELMARKT-Sonderthema im Jahr 2012 heißt: „Mit Spiel die Welt verstehen“.
Kinder erforschen, erkennen und reflektieren die Welt im Spiel. Sinnlose Spiele gibt es für sie nicht. Jedes Spiel hat seine Bedeutung. Im Spiel macht sich ein Kind mit Neuem vertraut und setzt sich mit Erlebtem, mit Träumen oder Ängsten auseinander. Für Kinder geht es beim Spielen nicht um ein bestimmtes Ergebnis oder Ziel, sondern um die Tätigkeit selbst.
Das Event-Team von Undisputed Entertainment präsentiert once again: Back to the Future Flavour Teil 20!
ePartizipation als neue Möglichkeit der medialen Beteiligung von Jugendlichen (von Tobias Albers-Heinemann)
Düsseldorf: Ein Jahr nach dem Start von "Düsseldorf einwandfrei" haben Stadtwerke, Rheinbahn und Privatpersonen von dem Projekt profitiert. Sie mussten keine Fachfirmen beauftragen. Erwischte Sprayer müssen die Flächen selbst reinigen.